Dr. Hans Morschitzky

Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut (Verhaltenstherapie und Systemische Familientherapie)

A-4040 Linz, Hauptstraße 77             Tel. 0043 732 77 86 01           E-Mail: morschitzky@aon.at 

Telefonische Anmeldung täglich 17:00 - 17:30  (ansonsten Anrufbeantworter)

Email-Anfragen zu privaten Problemen werden aus Zeitgründen nicht beantwortet (nur kostenpflichtige telefonische Beratung)

Besuchen Sie auch: www.panikattacken.eu     Nutzen Sie bei Panikattacken die App "Endlich leben ohne Panik" um € 7,99

Informative Videos finden Sie über Google/Videos oder direkt über Youtube bei Angabe meines Namens

Ich begrüße Sie auf meiner Homepage und möchte mich und meine Bücher vorstellen.

        

 Wenn Platzangst das Leben einengt   

            

                    

 

Wenn Sie mich in Linz besuchen möchten

Meine Praxis befindet sich in Linz, Stadtteil Urfahr, Hauptstraße 77, 1. Stock, im Hinterhof befindet sich die startup Fahrschule Doppler. Sie können eintreten, ohne unten oder bei der Praxistür läuten zu müssen. Vor dem Haus befinden sich Kurzparkzonen, In der Tiefgarage des nahen Einkaufszentrum Lentia City können Sie zwei Stunden kostenlos parken.  

Die einfachste Anreise mit dem Auto erfolgt für den Fall, dass Sie über die Autobahn A1 kommen, über die Mühlkreis-Autobahn (A7), Abfahrt Linz/Urfahr, dann weiter über die Rohrbacher Bundesstraße B127 gemäß der Schilder "Rohrbach" und "Pöstlingberg" die Freistädter Straße entlang immer gerade aus, bis Sie schließlich links in die Hauptstraße einbiegen und rechts bald das Haus sehen. Wenn Sie aus dem Zentrum von Linz kommen, fahren Sie einfach über die Nibelungenbrücke und dann geradeaus in die Hauptstraße weiter, auf der linken Seite gegen Ende der Hauptstraße finden Sie meine Praxis.

Die Zufahrt mit der Straßenbahn aus dem Zentrum von Linz erfolgt mit der Straßenbahnlinie 3 bis zur Hauptstraße (Haltestelle "Biegung"). Dasselbe gilt auch für die Anreise mit dem Zug, wo Sie vom Hauptbahnhof  weg durchgehend die Linie 3 benutzen.     

 

Wenn Sie mehr über meine Psychotherapie-Praxis wissen möchten

Personalien

geb. 1952, wohnhaft in Linz, Oberösterreich

Ausbildung

Studium der Psychologie mit Nebenfach Psychopathologie/Psychiatrie in Salzburg. Zur Vermeidung von Missverständnissen: Ich bin Klinischer Psychologe und Psychotherapeut (in Deutschland "Psychologischer Psychotherapeut" genannt). Ich bin kein Psychiater, d.h. kein Arzt, und verschreibe daher keine Psychopharmaka.

Berufslaufbahn

Ich war hauptberuflich seit 1983 Klinischer Psychologe und Psychotherapeut in der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg (nunmehr Neuromed Campus) in Linz (seit 1999 nur mehr 20 Wochenstunden), zuerst schwerpunktmäßig in der Jugendpsychiatrie, ab 1994 ausschließlich in der Erwachsenenpsychiatrie, ab 2002 in der stationären Psychosomatik, ab 2005 in der psychosomatischen Tagesklinik (Behandlung von Patienten mit Schmerzstörungen und anderen somatoformen/psychosomatischen Störungen). Seit August 2014 bin ich als Landesbeamter im Ruhestand, sodass zukünftig die Übernahme von mehr PatientInnen und raschere Termine als früher möglich sind. Eine eigene Praxis habe ich seit 1987: 17 Jahre lang am Linzer Hauptplatz, seit 2003 in Linz-Urfahr, Hauptstraße 77.

Psychotherapieausbildung

Verhaltenstherapie und Systemische Familientherapie

Therapiekonzept

Integrative Therapie auf der Basis der Verhaltenstherapie.

Anmeldung

täglich 17:00-17:30 (ansonsten Anrufbeantworter) - Anmeldungen nur zu dieser Zeit; keine Terminvergaben per Email. 

Therapiezeiten

Montag bis Freitag, je nach Bedarf (erstmöglicher Termin: 8:00, letztmöglicher Termin: 18:30). Am Samstag sind keine Termine möglich. Eine Therapiestunde dauert - wie allgemein üblich - 50 Minuten. Auf Wunsch ist auch eine Doppelstunde möglich, z.B. bei weiter Entfernung, bei einer Paartherapie oder bei Wunsch von raschen Fortschritten

Stundentarif

€ 120,00 pro Stunde (50 Minuten) - seit 2008 gleicher Tarif (früher jedoch 60 Minuten pro Sitzung). Psychotherapie ist von der Umsatzsteuer ausgenommen. Die Bezahlung erfolgt im Nachhinein per Zahlschein. Zur buchhalterischen Erleichterung werden meist mehrere Termine auf einer Honorarnote angeführt, das heißt bei fortlaufender Psychotherapie wird nicht nach jeder einzelnen Stunde eine Rechnung ausgestellt. Durch die Bezahlung per Zahlschein bin ich von der Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht ausgenommen, wie diese für den Fall von Barzahlung erforderlich ist.

Kassenzuschuss

Die meisten österreichischen Krankenkassen (vor allem die Gebietskrankenkassen) gewähren nur einen seit 1992 gleich gebliebenen Kostenzuschuss von € 21,80, ab Herbst 2018 von € 28,00 (einige kleinere Kassen zahlen einen höheren Zuschuss), und zwar nur unter folgenden Bedingungen: ärztliche Untersuchung mit Bestätigung bis zur zweiten Stunde sowie von mir gestellte Diagnose als Ausdruck der Krankheitswertigkeit der Störung. Deutsche Krankenkassen übernehmen keine Kosten. Nach 10 Stunden ist zur Weitergewährung des Kostenzuschusses ein Antrag auf Therapieverlängerung erforderlich, dem immer stattgegeben wird. 

Spezialisierungsbereiche

Angst- und Panikstörungen, Krankheitsängste, Zwangsstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, Depressionen, Burn-out-Syndrom, körperliche Störungen mit seelischen Ursachen, Auslösern, Verstärkern oder Folgen (somatoforme und psychosomatische Störungen), Essstörungen, Sexualstörungen, Partner- und Familientherapie, Probleme Jugendlicher, berufliche Probleme. Aufgrund jahrelanger Erfahrung in der Behandlung aller bedeutsamen psychischen Störungen übernehme ich auch Patienten mit anderen Symptomen und Problemen.

Besonderes

Ich bevorzuge Kurzzeittherapien, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Mehrzahl der Hilfesuchenden aus Zeit- oder Kostengründen nicht länger als 10 Stunden zu mir kommt. Kaum 5 % der Ratsuchenden machen eine Psychotherapie länger als ein Jahr fortlaufend, viele kommen jedoch etappenweise immer wieder zu mir, das heißt nicht regelmäßig. Ich halte mich an das Motto: "Hilfe zur Selbsthilfe". Eine Psychotherapie muss nicht immer bis zur völligen Symptombeseitigung fortgeführt werden; oft reicht ein Durchbruch. Gleichzeitig berücksichtige ich bei diesem Vorgehen auch den Umstand, dass es in Österreich keine Psychotherapie auf Krankenschein gibt, sondern nur einen bescheidenen Kostenzuschuss, sodass Menschen mit geringerem Einkommen wenigstens an einer Kurzzeittherapie teilnehmen können.

Spezielle Angebote

Sie können gerne auch aus größerer Entfernung in meine Praxis kommen und an einer mehrtätigen Kurzzeittherapie teilnehmen, z.B: Montag bis Freitag für jeweils eine Doppelstunde. Bei einer Übernachtung können Sie über www.linz.at eine Unterkunft Ihrer Wahl buchen. Sie können die Kurzzeittherapie auch mit einem Urlaub im Salzkammergut verbinden und einen Ort über www.oberoesterreich.at buchen. Sie sind von dort mit dem Auto in einer Stunde in Linz.

Motto der Therapie

  • So kurz wie möglich, so lange wie notwendig - Wenn 10 Stunden überhaupt nichts bewirkt haben, wird die Therapie oft beendet oder total umgestellt.
  • Nicht gegen etwas kämpfen (z.B. nicht gegen die Symptome), sondern für etwas kämpfen (z.B. für ein besseres Leben) - Was zieht Sie an, was macht Ihr Leben lebenswert und interessant?
  • Wieder mehr Vertrauen zu sich selbst gewinnen. "Selbstwirksamkeit" heißt, dass Sie sich wieder mehr auf sich selbst verlassen können bei der Erreichung Ihrer Ziele.
  • "Nicht die Dinge an sich sind es, die uns beunruhigen, sondern die Art und Weise, wie wir sie sehen" (Epiktet) - Motto: Einstellungsänderung ermöglicht Verhaltensänderung.
  • Es muss sich nicht immer etwas ändern, noch dazu, wenn dies nicht oder nur schwer möglich ist, oft reicht es schon, wenn man mit der persönlichen Befindlichkeit oder der sozialen Situation besser zurechtkommt.
  • Hoffnung und positive Erwartungen schaffen ist der erste Schritt zur Veränderung, wenn man deprimiert ist oder gar schon resigniert hat.
  • Belastende Gefühle wie krankhafte Angst und Traurigkeit kann man nur durch motivierende Gefühle wie Interesse, Neugierde, Liebe, Freude und Erfülltsein durch ein wertebasiertes Leben überwinden.  
  • Die Entscheidung zur Veränderung ist der erste Schritt zur Veränderung! 10 % der Psychotherapie-Klienten bemerken deswegen schon vor der ersten Sitzung Fortschritte.
Drei zentrale Therapieschritte
  1. Erkennen und Verstehen: Einsicht in die Zusammenhänge und damit Verständnis für die Entwicklung der Probleme, Beschwerden und Krankheiten.
  2. Akzeptieren und Integrieren: Verstehen erleichtert das Akzeptieren und das zumindest momentane Integrieren von Eigenschaften und Verhaltensweisen in die Persönlichkeit, ohne ständig damit leben zu müssen.
  3. Handeln und Verändern: Ins Tun kommen, um wieder mehr vom Leben zu haben, statt ständig nur zu grübeln und zu vermeiden.

Umsatzsteuer-Nummer

Die Leistungen in den Bereichen Psychotherapie und Klinische Psychologie sind MWSt-frei, für andere Tätigkeiten wie Vorträge oder Seminare zusätzlich 20 % MWSt bei folgender Umsatzsteuer-Nummer: ATU57095477

 

Konto

 

Allgemeine Sparkasse Linz, Österreich, IBAN: AT132032002000001533  BIC: ASPKAT2L

 

Meine Bücher (Reihung nach der 1. Auflage)

Durch Anklicken der Buchtitel können Sie meine Bücher bei Amazon bestellen. Zuerst kommt allerdings folgende Meldung: Dieser Inhalt kann nicht mit einem Frame angezeigt werden. Klicken Sie dann auf: "Inhalt in einem neuen Fenster öffnen", dann sind Sie direkt bei Amazon.

Morschitzky, H. (2009). Angststörungen. Diagnostik, Konzepte, Therapie, Selbsthilfe.  4. Auflage. Wien: Springer. 731 Seiten. Dieses Buch informiert über Diagnostik, Konzepte, Therapie und Selbsthilfe bei zehn verschiedenen Angststörungen. Es wendet sich primär an Fachleute, ist aber auch für interessierte Nicht-Fachleute und Betroffene großteils gut verständlich.

Morschitzky, H. (1999). Wenn Jugendliche ängstlich sind. Ratgeber für Eltern, Lehrer und Erzieher. Wien: ÖBV & HPT. 126 Seiten. Vergriffen, keine Neuauflage geplant. Die nicht veröffentlichte Variante für Jugendliche ist zu finden unter http://www.panikattacken.at/aengste_jugendlicher/angstjug.htm.

Morschitzky, H. (2007). Somatoforme Störungen. Diagnostik, Konzepte und Therapie bei Körpersymptomen ohne Organbefund. 2. Auflage. Wien: Springer. 401 Seiten. Dieses Buch informiert über historische Aspekte, Diagnostik, Differenzialdiagnostik, Konzepte und Behandlung somatoformer (funktioneller, nichtorganischer) Störungen in allen möglichen Organbereichen. Es wendet sich primär an Fachleute, ist aber auch für interessierte Nicht-Fachleute und Betroffene großteils gut verständlich.

Morschitzky, H. & Sator, S. (2018). Die zehn Gesichter der Angst. Ein Handbuch zur Selbsthilfe.  8. Auflage. dtv-Taschenbuch. Lizenzausgabe des Patmos-Buches. 237 Seiten. Dieses Buch beschreibt die verschiedenen Erscheinungsformen, Ursachen und Folgen von krankhaften Ängsten (10 verschiedene Angststörungen) und bietet neben Selbstbeurteilungsfragebögen einen Selbsthilfe-Ratgeber in Form von 7 Schritten zum besseren Umgang damit.  

Morschitzky, H. & Sator, S. (2015). Wenn die Seele durch den Körper spricht. Psychosomatische Störungen verstehen und heilen. 10. Auflage. Ostfildern: Patmos Verlag. 234 Seiten. Dieses Buch beschreibt zahlreiche funktionelle ("somatoforme", nichtorganische) und organische Störungen verschiedener Organe bzw. Organsysteme in Zusammenhang mit psychischen und sozialen Ursachen, Auslösern und Verstärkern, d.h. es veranschaulicht psychosomatische (bio-psycho-soziale) Zusammenhänge, und informiert über mögliche Behandlungsansätze.

Morschitzky, H. (2013). Die Angst zu versagen und wie man sie besiegt.. 6. Auflage. Ostfildern: Patmos Verlag. 225 Seiten. Dieses Buch beschreibt die verschiedenen Erscheinungsformen, Ursachen und Folgen von Versagensängsten und bietet einen Selbsthilfe-Ratgeber in Form von 20 Schritten zum besseren Umgang damit.

Morschitzky, H. (2007). Psychotherapie Ratgeber. Ein Wegweiser zur seelischen Gesundheit. 1. Auflage. Wien: Springer. 251 Seiten. Dieses Buch informiert über alle möglichen Aspekte von Psychotherapie und bietet einen Überblick über alle in Österreich und Deutschland anerkannten Psychotherapiemethoden.

Morschitzky, H. & Hartl, T. (2014). Die Angst vor Krankheit verstehen und überwinden. 3. Auflage. Ostfildern: Patmos Verlag. 202 Seiten. Dieses Buch beschreibt die verschiedenen Erscheinungsformen, Ursachen und Folgen von Krankheitsängsten und bietet neben Selbstbeurteilungsfragebögen einen Selbsthilfe-Ratgeber in Form von 7 Schritten zum besseren Umgang damit.

Morschitzky, H. & Hartl, T. (2016). Raus aus dem Schneckenhaus. Soziale Angst bewältigen. 3. Auflage, Ostfildern: Patmos Verlag. 188 Seiten. Dieses Buch beschreibt die verschiedenen Erscheinungsformen, Ursachen und Folgen von sozialen Ängsten und bietet einen Selbsthilfe-Ratgeber in Form von 10 Schritten zum besseren Umgang damit.

Morschitzky, H. (2015). Endlich leben ohne Panik. Die besten Hilfen bei Panikattacken. Munderfing, Österreich: Fischer & Gann Verlag. 277 Seiten. Dieses Buch bietet so viele Hilfestellungen bei Panikattacken wie kein anderes.

Teil 3 (Selbsthilfe-Teil) und Teil 2 (Selbstdiagnostik) sind gleichzeitig auch als App zum Downloaden für alle Geräte erschienen, gleichlautender App-Name: "Endlich leben ohne Panik". Die App bietet über Kopfhörer Menschen vor, während und nach Panikattacken zahlreiche Hilfestellungen zur besseren Bewältigung an. Kosten: € 7,99. Der Selbsthilfe-Teil des Buches wird von einem Schauspieler langsam und gut verständlich gesprochen.

Morschitzky, H. (2016). Prüfungen meistern - Ängste überwinden. Ein Erfolgsprogramm in zehn Schritten. Munderfing, Österreich: Fischer & Gann Verlag. 175 Seiten. Dieses Buch bietet Hilfestellungen bei Prüfungsängsten.  

Morschitzky, H. (2017). Wenn Platzangst das Leben einengt. Agoraphobie bewältigen. Ein Selbsthilfeprogramm. Ostfildern: Patmos Verlag. 213 Seiten. Dieses Buch bietet ein umfassenden Selbsthilfeprogramm zur Überwindung einer Agoraphobie nach vier verschiedenen Konzepten.  

Morschitzky, H. (2017).  Angst und Sorgen die Macht nehmen. Selbsthilfe bei Generalisierter Angststörung. Ostfildern: Patmos Verlag. 202 Seiten. Ein umfassendes Selbsthilfeprogramm in neun Schritten.

Morschitzky, H. (2019).  Wenn Furcht zur Krankheit wird. Spezifische Phobien verstehen und bewältigen. Ein Selbsthilfeprogramm. Ostfildern: Patmos Verlag. Erscheinungsdatum: Frühjahr  2019. Dieses Buch informiert über alle wichtigen Spezifischen Phobien und bietet zahlreiche Selbsthilfestrategien, jeweils in Form von neun Schritten. Das Manuskript ist bereits fertig und wird vom Verlag gerade lektoriert. 

Morschitzky, H. (2019).  Wenn Angst krank macht. Wege aus Angststörungen. Ein Selbsthilfeprogramm. Ostfildern: Patmos Verlag. Erscheinungsdatum: Herbst 2019. Dieses Buch bietet einen Überblick über die fünf Angststörungen nach dem internationalen Diagnoseschema ICD-10 (Generalisierte Angststörung, Panikstörung, Agoraphobie, Soziale Angststörung, Spezifische Phobien) und stellt die besten Selbsthilfestrategien dar.

Morschitzky, H. (2020). Die Furcht vor Trennung und Verlust. Selbsthilfe bei Trennungsängsten im Erwachsenenalter. Ostfildern: Patmos Verlag. Erscheinungsdatum: Frühjahr 2020. Dieses Buch informiert über die Trennungsangststörung im Erwachsenenalter, die nach dem kommenden ICD-11 als weitere Angststörung anerkannt ist, und bietet verschiedene Selbsthilfestrategien an.

Ein Teil meiner Ratgeber ist in verschiedenen Sprachen erschienen: Chinesisch (Mandarin), Koreanisch, Portugiesisch, Italienisch, Tschechisch, Polnisch, Rumänisch.

Meine beiden Springer-Bücher über Angststörungen und somatoforme Störungen entsprechen nicht mehr dem letzten Stand der Wissenschaft. 2013 ist das neue amerikanische Diagnoseschema DSM-5 erschienen. 2019 wird von der WHO das ICD-11 verabschiedet. Spätestens dann wäre eine umfangreiche Überarbeitung erforderlich. Ich habe mich jedoch entschlossen, zukünftig keine Bücher mehr für klinische Praktiker wie Ärzte, Psychologen und Psychotherapeuten zu schreiben, sondern nur mehr Bücher für Betroffene und deren Angehörige.  

Diese Homepage ist seit Frühjahr 2000 im Netz, wurde von mir selbst als IT-Laien erstellt und wird regelmäßig erweitert mit dem ursprünglich verwendeten (veralteten) Programm Microsoft Frontpage (2003). Es handelt sich um eine schlichte Text-Homepage, die auch in Zukunft so bestehen bleiben wird. Meine Homepage www.panikattacken.eu habe ich mithilfe eines Programms der Fa. MAGIX Software erstellt.

Ich empfehle Ihnen auch folgende Seiten:

Hier einige Bilder zu meiner Praxis. Sie befindet sich im 1. Stock des Hauses, über der Hauseinfahrt, mit den 5 Fensterteilen links.

                                                                                                                                              Foto: Volker Weihbold, OÖN, 31.12.2016                      links: Entspannungsliege, rechts: Sitzgruppe mit vier Stühlen

   

                                                                                                                 Warteraum, Tür rechts: Eingang, Tür links (abgesperrt): Arbeitsraum       Warteraum, Tür links: Therapieraum, Tür rechts: Arbeitsraum